Samstag, 9. Januar 2010

Oh weh - muß twittern sein?


Erst fing Valli an und setzte neben seinem Blog auf twittern. Jetzt hat sich auch der Spiegelfechter als Ergänzung für dieses "Zwitschern" entschieden.

Jaja, Ihr seht, zumindest weiß ich, was es bedeutet. Und ich kann mich dunkel erinnern, daß während des deutschen Medienaufstandes zu den Wahlen im Iran vor allem die Twitterer für die Verbreitung von Nachrichten sorgten, mal die Qualität und Herkunft dieser Nachrichten unbeachtet gelassen.

Ansonsten, das gebe ich zu, habe ich weder Ahnung, wie man twittert, noch sehe ich bisher darin einen besonderen Sinn.
Schmunzel und so lange mein Blog keine geostrategische Bedeutung besitzt, werde ich auch vorerst aufs Twittern verzichten, es sei denn, jemand beweist mir glaubwürdig, daß ich nur mit twittern jene geostrategische (prima Wort) Bedeutung erlange.


4 Kommentare:

  1. Also ich weiß auch nicht, was das ist, im Moment weiß ich nur, was zittern ist :-) Aber ich finde den Winter trotzdem schön, denn da ist meine Freundin, die Eisblume, immer zu Besuch bei mir. Mit ihr macht es Spaß, die langen Winterabende zu verbringen. Solange richtiger Frost ist, haben wir uns in einer kleinen Baude auf dem Kahleberg einquartiert. Wenn die letzten Skiwanderer nach Hause fahren und der Wirt das Licht gelöscht hat, zaubert meine Freundin wunderschöne Bilder an die Fenster und ich werde nicht müde, ihren Geschichten zu lauschen. Liebe Grüße ins Flachland an Je(der ich für die guten Ideen danke)&Na(der ich hiermit ihre Frage beantwortet habe)&Va(dem ich für morgen ganz viel Erfolg wünsche).

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  2. Also, ich war auch zunächst skeptisch. Als uns dann unsere Kinder zwei Bände "Touche'" des Zeichners Tom geschenkt haben, hatte ich eine Super-Idee: in der twittrigen Kürze ( 124 Anschläge glaube ich, mehr ist nicht möglich) eine Kurzgeschichte mit einer überraschenden Pointe zu erzählen. Ganz schwer und man braucht Zeit und natürlich Ideen , um in dieser Kürze auf den Punkt zu kommen. Ansonten finde ich das auch blöd, so nach dem Motto "Jetzt schneit es und ich sitze gerade auf dem Klo" den größten Blödsinn in die Welt zu posaunen, Entschuldigung - zu twittern.
    Danke an Euch Mitstreiter im Geiste für Eure guten Wünsche für morgen. Ich bin verhalten optimistisch. Realistisch sind 6 ... 8 % ein Erfolg, alles über 10 % ist großartig. In jedem Fall werde ich weiter machen, das habe ich jetzt nach den Gesprächen mit den Menschen in Bernau, Wandlitz und Eberswalde beschlossen.Allerdings graust es mich , was die Parteien in 20 Jahren in den Köpfen der Menschen angerichtet haben.

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  3. Meine liebe Jette,
    Auch in diesem Fall bin ich mit Dir einer Meinung und ein Gefühl, somit mein „Nein!“ zu Twittern. Danke an Freund Valli für seinen Beispielsatz „Es schneit und ich sitze…“.
    ‚Zitter’ wird wohl eine Art deutsche Version von Twitter sein (?), und da danke ich Mohnblume54 für ihre herrliche Winterbeschreibung (Wie Ihr wißt ist Winterwetter mich persönlich kein Vergnügen).
    Ich habe genug an unserem Blogaustausch mit immerhin 26 registrierte regelmäßige Leserinnen (wünsche und suche mich einige mehr) und mehr wie fünfzig Besuche pro Tag. Jeden Tag liefere ich drei bis vier Beiträge in verschiedenen Sprachen, muß ja verschiedenartigen Interessenten entgegen kommen.
    Und ich danke Dir und den Freundinnen und Freundinnen die mich stärken um weiter zu tun, indem sie mir (sei es auch selten!) etwas zuschreiben (Wer schreibt der bleibt)
    Mit Twitter fange ich nicht erst an, und FaceBook (Fundgrube für Detektive und Geheimdienstschnüffler, auch wenn man nichts zu verbergen hat) ebenso wenig. Meine edle und traute Enissa rügt mich jetzt schon daß ich meine eigentliche Aufgaben für Spielereien und Kapriolen in Blogs vernachlässige. Na ja, da muß ich ihr schon recht geben…
    Es grüßt ganz lieb,
    Deine Freundin,
    Nadja

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  4. Twitter hat für mich einen entscheidenden Nachteil: Die Anmeldung sowie die komplette Seite sind in englischer Sprache abgefasst. Damit ist das "Projekt" für mich schon gestorben, bevor es angefangen hat.
    Außerdem bin ich vom Reichtum der deutschen Sprache überzeugt und befürchte, dass die Begrenzung auf wenige Zeichen pro Nachricht diesen Reichtum einschränken wird. DAS möchte ich nicht unterstützen.

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