Donnerstag, 1. September 2011

Weltfriedenstag


Mit dem 1. September verbinden sich für mich zwei Erinnerungen, zuerst war es alljährlich der 1. Schultag, der erste Tag in einem neuen Lehrjahr oder aber mit diesem Tag begann ein neues Studienjahr.

Der erste Schultag im Jahr, das war auch ein Tag mit einem Fahnenappell und Mittelpunkt dieses Apells war alljährlich der Weltfriedenstag, in der DDR seit den 50er Jahren in Mahnung an den Beginn des 2. Weltkrieges am 1. September 1939 begangen.

Kuba (Kurt Bartels) übersetzte die 1. Strophe des Liedes "Für den Frieden der Welt" in einer Zeile mit: "...denn die Brandstätten warnen und mahnen...".

Vielleicht hätten einige Brandstätten erhalten bleiben sollen als Mahnung für den Frieden, gegen den Krieg, wird doch inzwischen erstaunlich oft auch in der BRD wieder vom Krieg als politisches Mittel geredet, bestes Beispiel die Bombardierung Libyens durch die NATO.

Brauchen wir wirklich erst wieder einen großen Krieg, der auch in unsere Häuser, in unsere Familien einbricht, um uns des Schwures unserer Großeltern "Nie wieder Krieg" zu erinnern?



Kommentare:

Nadja Norden hat gesagt…

Liebe Kampfgenossin Jette,
Gut daß es noch Menschen gibt die den Weltfriedenstag noch gedenken wollen.
Siehe Dir mal bei Freundin Margitta der Beitrag http://paulinchen-ist-allein-zu-haus.blogspot.com/2011/09/weltfriedenstag.html
an, sowie was ich dazu schrieb.
Ganz liebe Grüße,
Deine Freundin
Nadja

Nadja Norden hat gesagt…

Liebe Kampfgenossin Jette,
Hinweis : Mechthild – Weltfriedenstag – Berlin Königswusterhausen – Erich Kästner : alles prima:
http://1-euro-blog.blogspot.com/2011/09/zum-antikriegstag.html
Ganz liebe Grüße,
Deine Freundin
Nadja

Frank aus Storkow hat gesagt…

ist schon wahr.... nur noch wenige denken dran

selbst auf Facebook mußte ich heute erst mal anschubsen.

Ich besuche Deine Seite noch immer, aber schreibaktiv mehr auf Facebook
Viele Grüße Frank