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Sonntag, 15. Mai 2011

Es ist gut so


24 Stunden lang habe ich mich über die Nachricht geärgert, daß Täve nicht in die sogenannte "Hall of Fame" aufgenommen wurde. Geärgert, weil der Friedensfahrtsieger, der Weltmeister und Medaillergewinner zweier Olympischer Spiele keine Beachtung gefunden hat.

Aber Leute, was soll Täve in einer solchen Halle der Deutschen Sporthilfe? Gerade Täve, populärster Sportler der DDR, kann wohl auf eine solche Ehrung verzichten. Hat er Unterstützung durch diese Einrichtung erhalten? Nein, er war Sportler in der DDR und hatte neben seinem Fleiß, seinem Talent die Unterstützung seiner Familie, seiner Trainer, seiner Freunde und eben jenes jungen Staates, der heute so geschmäht und kriminalisiert wird.

Als ich aus Klaus Huhn's Artikel in der Jungen Welt erfuhr, wer denn so in der Deutschen Sporthilfe etwas zu sagen hat, kam ich eben zu dem Schluß, es ist gut so!!!

Bildnachweis: http://www.historisches-bevensen.de/blog/images/Taeve_Schur_Doppelbild.jpg


Montag, 22. November 2010

Schilda ist mitunter überall


und so kann dieser fiktive Ort auch mal kurz übern Rhein in Wiesbaden liegen.

Wiesbaden ist ja nun keine Fußballstadt, aber seit vor einigen Jahres der SV Wehen völlig überraschend in die 2. Bundesliga aufgestiegen ist, wurde flink ein Stadion in Wiesbaden gebaut und nun kann man dort leider wieder nur drittklassigen Fußball genießen...kann man, ja wenn man kann.

Dazu muß man allerdings einige Voraussetzungen erfüllen und das kam so. Die bösen Fans von Hansa Rostock haben mal wieder randaliert. Ich will diesen Aspekt gar nichts ins Lächerliche ziehen, eigentlich ärgere ich mich fast jedes Wochenende, daß immer wieder über randalierende Fans vornehmlich der Ostklubs berichtet wird, liegen doch gerade da meine Sympathien.

Also Rostock muß zwei Auswärtsspiele lang auf seine Fans verzichten, und den Klubs dafür auch Ausfallpauschalen zahlen. Eines dieser Auswärtsspiele war nun das gestrige beim SV Wehen-Wiesbaden.

Allerdings muß der DFB an den Veranstalter noch andere Auflagen zur Durchsetzung von Sicherheit gestellt haben, zumindest hoffe ich, daß ohne Grund niemand auf die dann so geniale Idee kam, die auch hoffentlich nicht Schule macht.

Grundzug der Idee: In unser Stadion kommen nur Menschen, die in den PLZ-Bereichen 60 bis 65, 55, 56 und 34 bis 36 wohnen und besonders klasse, auch dort geboren sind. Na, wenn das nicht mal eine geistige Meisterleistung war.

Wie gesagt, ist man nicht betroffen, kann man über diesen etwas mißlungenen Denkansatz lachen, für Betroffene ist es wohl eher ein Armutszeugnis der Veranstalter. Gleichzeitig stellt sich mir die Frage, wie haben die Ordner das kontrolliert? Auf meinem Personalausweis steht mitnichten auch nur irgendeine PLZ, zwar ist sicher Berlin ziemlich leicht als nicht im oben genannten PLZ-Bereich liegender Ort zu identifizieren, aber andere Städte und Gemeinden? Haben die das auswendig gelernt? Oder fragen Ordner heutzutage nach der Geburts-PLZ? Fragen über Fragen...

Bildnachweis: Stadion des SV Wehen-Wiesbaden

Montag, 20. September 2010

Das muß auch mal sein


Nun kann ich von mir nicht behaupten, Fan des FSV Mainz 05 zu sein, meine Präferenzen liegen weit östlicher, aber dieses Bild muß dann doch mal veröffentlicht werden.

Wer weiß, ob diese historische Tabelle heute abend noch so aussieht, denn in einer Stunde beginnt das Spiel gegen Köln.

PS.: Union hat gegen Hertha unentschieden gespielt!

Bildnachweis: AZ vom 20.09.2010, Druckausgabe

Sonntag, 4. Juli 2010

Alle vier Jahre hochaktuell


Niederlage

Ein stolzes Volk ist seines Ruhms beraubt,
Genauer:
das ganze Volk verbirgt sein Haupt
in tiefer Trauer
Nie ward es von solchem Schicksalsschlag
getroffen.
Es weint, es klagt. Und niemand mag
mehr hoffen.
Nichts hilft, daß es einst der Großen viel
geboren.
Es hat im letzten Fußball-Länderspiel
verloren.

Rudi Strahl


Das Gedicht fand ich übrigens in "Unser Lesebuch Klasse 8" Volk und Wissen Volkseigener Verlag Berlin 1979



Freitag, 18. Juni 2010

In der Realität angekommen


tja, das ist die deutsche Natinalmannschaft nun wohl. So erfrischend das bisher für mich beste Spiel dieser WM gegen Australien war, so dröge stellten sich die "Jungspunde" heute vor.

Ja, ich war für Serbien, hat ein wenig historische Gründe, jetzt allerdings tun mir die Spieler schon fast wieder ein wenig leid. Überschriften wie "Klose und Podolski vermiesen Deutschland das Fußballfest" will ich eigentlich nicht lesen, zumal heute die gesamte Mannschaft nicht ins Spiel kam.

Aber so sind die Medien in diesem Land. Am liebsten hätten sie uns schon am Sonntagabend als Weltmeister ausgerufen und heute tun sie so, als stünde der Weltuntergang bevor.
Gehts nicht mal ein wenig seriöser?

Nun ist das ja nicht nur eine Krankheit unserer Zeitungen, deren Online-Portale oder des Fernsehens und so mag ich mir gar nicht vorstellen, was die Franzosen heute so alles lesen, hören und sehen müssen.

Egal, ob es die deutsche Nationalmannschaft ins Achtelfinale schafft oder nicht, im Moment sollte unser Augenmerk nicht nur in Südafrika liegen, sondern ab und zu in der BRD verbleiben.

Montag, 14. Juni 2010

hm, schon sind


inzwischen 10 Gruppenspiele der WM bereits Geschichte und ich weiß immer noch nicht, wem ich denn die Daumen drücke. Eines jedoch steht fest, Italien wird es nicht sein,

Am Donnerstag habe ich mal meine Kollegen erschreckt und gesagt, ich bin für Nordkorea.
Aber warum eigentlich nicht, schließlich muß ja auch der selbst fußballerische Schurkenstaat jemanden haben, der ihm zumindest für einen Sieg die Daumen drückt.
Aber trotz meines Daumendrückens und der nahezu vollständigen Unkenntnis über die Mannschaft, werden sie wohl die Vorrunde nicht überstehen.

Meist bin ich ja wirklich für die Kleinen in den jeweiligen Branchen und so sieht mein Tip (der sicherlich nicht unbedingt von Kenntnis spricht) auch die Mannschaften der Schweiz und der Slowakei im Achtelfinale.

Gut ein paar Tage habe ich ja noch Zeit, jetzt allerdings heißt es Daumen drücken, daß Italien verliert und nein, mich stört die Vuvuzela nicht.

PS.: tja, leider nicht geklappt.

Mittwoch, 31. März 2010

Anderthalb Stunden mit H. F. Oertel


Immer wenn ich im Doppeldorf bin, wünsche ich mir, daß es in Berlin eine Veranstaltung des RF gibt. Leider aber bin ich stets zur falschen Zeit da. Natürlich auch dieses Mal.

Aber ich habe gestern in der jW eine Anzeige gelesen, nach der heute um 18.30 Uhr Heinz Florian Oertel beim ND ist und das Vancouverbuch vorstellt.
Endlich mal eine Veranstaltung und nichts wie hin, dachte ich.

Auf dem Bild links ist der 82jährige Sportreporter (*11. Dezember 1927) zu sehen und so frisch, wie er auf dem Foto aussieht, kommt er auch rüber. Der nette junge Mann neben ihm ist Oliver Händler und hat für das ND bei den Olympischen Spielen in Vancouver gearbeitet.

Es war eine sehr unterhaltsame Veranstaltung, in der es um die Ausbildung von Journalisten zu DDR-Zeiten und heute ging, in der vor allem immer wieder auf den Zusammenhang von Gesellschaft und Sport hingewiesen wurde und an der das Publikum (immerhin 33 Personen) regen Anteil hatte.

Fragen gab es natürlich zur Qualität des heutigen Sportjournalismus, zur Zukunft der Olympischen Spiele, zur Zukunft auch der Olympischen Idee, zum Doping und und und.
Und auf alles hatte Oertel eine Antwort, nicht immer eine umfassende, aber immer eine, die zeigte, der Mann weiß genau, wovon er spricht.

Warum es Oertel heute sein mußte? Ich bin mit seinen Sportreportagen aufgewachsen, habe seinen legendären Satz zu Vätern, die ihre Söhne Waldemar nennen sollten, 1980 live im Fernsehen gehört, miterlebt, wie er aus der Weltmeisterkür von Christine Errath 1974 einen 4-Minuten-Krimi machte und da gab es noch diese Jugenderinnerung.

3 Wochen Ferienarbeit in der Sportmedizin im Sportforum. Ich habe im OP saubergemacht und hatte gerade Pause, da fuhr ein Wartburg vor und Heinz Florian Oertel stiegt aus. Natürlich erstarrte ich fast vor Ehrfurcht und dann sprach er mich auch noch an. Er bat mich, sein Auto auszusaugen und ich verdiente mir mein erstes Trinkgeld.

Bildnachweis: T. B. 31.03.2010



Montag, 15. März 2010

Doping, Krankheit oder was denn nun


Um es vorwegzunehmen, ich weiß nicht, ob Claudia Pechstein gedopt hat oder nicht. Als damals die Meldung aufkam, dachte ich nur...oh nein, nicht Du Claudia.

Nicht, daß ich Claudia Pechstein kennen würde, aber sie trainiert eben doch bei meinem Heimatverein, einem Trainer, der schon meine Schwester trainiert hat und ja, als Hohenschönhausnerin hat mich diese Diskussion samt Verurteilung im Sommer/Herbst 2009 belastet.

Was mich noch mehr entsetzte, war, daß man C. Pechstein kein Doping nachweisen konnte, sondern sich auf Blutbilder bezog, die u.a. den Schluß zuließen, es gäbe einen Fall von Blutdoping. C. Pechstein ist als erste Sportlerin der Welt aufgrund von Vermutungen verurteilt worden, es gab und gibt bis heute keinen Beweis, daß sie jemals damit zu tun hatte bzw. heute etwas zu tun hat.

Und genau darin sehe ich die Gefahr für zukünftige Fälle.
Seit 20 Jahren bekomme ich fast täglich von irgendjemandem eingebläut, ich habe in einem Unrechtsstaat gelebt und jetzt lebe ich doch in Freiheit, Demokratie und vor allem in einem Rechtsstaat. In dem aber sollten selbst Verdächtige solange für unschuldig gelten, bis ihnen eine Schuld nachgewiesen werden konnte.

Natürlich ist Doping ein Problem, ein großes. In diesem Staat jedoch hat die Dopingjagd inzwischen dazu geführt, daß Leistungssportler sich minutiös abmelden sowie immer und überall für Dopingkontrollen zur Verfügung stehen müssen. Bereits ein Verstoß gegen diese Rundumgängelung kann zu Strafen führen und weltweit dürften wohl deutsche Sportler und Sportlerinnen die am häufigsten auf Doping getesteten Personen sein.

Aber vor der Verurteilung eines Sportler sollte doch wohl seine Schuld eindeutig erwiesen sein. Und solange auch nur der kleinste Zweifel am Doping besteht, muß Antidopingguru Franke (damit meine ich den Werner und nicht den Joachim) entweder weiter fahnden oder einfach die Klappe halten, eben bis seine Fahndung zum Beweis führt.


Dienstag, 2. März 2010

Auf Wiedersehen in Sotschi


Nun sind sie also vorbei, die Spiele in Vancouver. Meine Augen haben Zeit, sich zu erholen und morgens werde ich also nicht mehr so müde sein.

Mir haben die Spiele gefallen, ich mußte mir ja nicht das Geschwafel von ARD und ZDF anhören, denn auf Eurosport gibt es noch den einen oder anderen, der sein Handwerk ordentlich gelernt hat.

Natürlich reiften für die einzelnen Nationen nicht alle Blütenträume und genau die, die wohl in der Gesamtheit am meisten enttäuscht war, ist Ausrichter der nächsten Olympischen Spiele 2014.

Nach dem Maskottchen von Moskau 1980, dem Mischka, ist den Organisatoren allein mit Tscheburaschka ja für meine Begriffe schon mal ein Hauptgewinn gelungen. Und deshalb in 4 Jahren... Добрый день Сочи!


Freitag, 26. Februar 2010

Und wieder Erinnerungen


Sicher gibt es wissenschaftliche Erkenntnisse darüber, warum bestimmte Erinnerungen aus der Kindheit länger haften bleiben als die viel kürzer zurückliegenden der Erwachsenenzeit.

Bei der eben beendeten Biathlon-Staffel hat sich eine solche wieder eingestellt. Klar ich bin Sportfan, mindestens seit 1973 und ja, es tut mir bitter weh, daß Frank Ullrichs letzter Auftritt bei Olympia gänzlich ohne Medaille stattfindet.

Frank Ullrich, da klingelt doch etwas, klar der Halbjahreszeugnisfreitag im Februar 1976, der Besuch bei meiner Freundin und dort per Zufall im Fernsehen die Biathlon-Staffel von Innsbruck. Ein 18-jähriger namens Frank Ullrich als zweiter in der DDR-Staffel und es blieben beim Schießen Scheiben stehen. Ich weiß nicht mehr wieviele, das könnte ich im Olympiabuch nachschauen, aber die DDR-STaffel lag eigentlich nach dem Ullrich-Auftritt hoffnungslos hinter den Medaillen.

Und ich erinnere mich an den Auftritt von Manfred Geyer und als die Staffel zu Ende war, hatte die DDR-Mannschaft eine Bronzemedaille mehr. Und ja, danach war bei mir Begeisterung ohne Ende. Heute abend hätte ich Frank Ullrich als Trainer der biatlonischen Männermannschaft der BRD auch gewünscht, leider vergebens.


Sonntag, 21. Februar 2010

Erinnerung


nannte Neanada vor zwei Tagen ihren Blogeintrag und machte auf den Ossiquiz aufmerksam. Seit Freitag probiere ich also jeden Tag, meine Erinnerungen aufzufrischen und habe es bisher auf 1.160 Punkte gebracht. Natürlich reicht das noch nicht für die Straße der Besten, aber ich arbeite dran.

Heute vormittag, klar schaue ich die Zusammenfassungen der Sportereignisse bei den Olympischen Spielen, kam auch mir eine Erinnerung. André Lange liegt nach zwei Bobdurchgängen in Führung und als ich seinen Bob sah, wurde ich natürlich an das Blau des Bobs DDR I von Meinhard Nehmer und Bernhard Germeshausen, erinnert die 1976 in Innsbruck zuerst Gold im Zweier und wiederholten das Kunststück mit Jochen Babock und Bernhard Lehmann im Viererbob.

Bildnachweis: Menhard Nehmer und Bernhard Germeshausen bei den Olympischen Spielen 1976 in Innsbruck

Donnerstag, 18. Februar 2010

Ja, natürlich


habe ich mal wieder Andrea Henkel die Daumen gedrückt und mit Platz 6 hat sie auch ihre bisher beste Plazierung bei den Olympischen Spielen in Vancouver herausgelaufen und -geschossen. Bleibt also noch Hoffnung für den Massenstart und die Staffel.

Und noch eine wird von mir seit mehr als einem Jahr wohlwollend betrachtet: Darja Domratschewa. Kommt sie doch aus Belarus und wird noch von einem Trainer trainiert, der ehemals seine Medaillen für die DDR einfuhr, Klaus Siebert.

Herzlichen Glückwunsch zur olympischen Bronzemedaille.

Und da es heute wohl der Tag der Belorussen ist, herzlichen Glückwunsch an Sergej Nowikow zur Silbermedaille im 20-km-Einzel!!!


Samstag, 15. August 2009

Leichtathletik-WM


Heute beginnt in Berlin die Leichtathletik-WM. Ein Sommergroßereignis, daß sich natürlich auch in den Medien widerspiegelt.

Am Mittwoch brachte die Mainzer Allgemeine darüber eine ganze Seite, um sowohl Gegenwart als auch Geschichte der Weltmeisterschaften dem geneigten Leser nahezubringen.

Es gag einen Rückblick zu der ersten WM, die 1983 in Helsinki stattfand. Stolz wurde berichtet, daß die BRD-Mannschaft mit 2 Goldmedaillengewinnern nach Hause zurückkehrte, Willi Wühlbeck über 800 m und Patriz Ilz über 3000 m Hindernis waren dafür verantwortlich.

So ganz totschweigen konnte man allerdings die mit 10 Goldmedaillen erfolgreichste Mannschaft nicht, deshalb hieß es ziemlich lapidar mit Hinweis auf eben die erfolgreichste Mannschaft der DDR, daß Heike Drechsler zu den Goldmedaillengewinnern zählte.
Fehlen halt noch neun andere und ich will diese eben nicht vergessen:

Roland Weigel - 50 km Gehen
Detlef Michel - Speerwerfen
Marlies Göhr - 100 m
Marita Koch - 200 m
Bettine Jahn - 100 m Hürden
Martina Hellmann - Diskuswerfen
Ramona Neubert - Siebenkampf

und sowohl die 4 x 100 m- als auch die 4 x 400 m-Staffel der Frauen errangen neben Heike Drechsler im Weitsprung, die damals noch Daute hieß, Goldmedaillen.

4 Jahre später, 1987 bei den 2. Weltmeisterschaften in Rom, gelangen den DDR-Sportlern erneut 10 Goldmedaillen, auch da waren sie die erfolgreichste Mannschaft vor den USA.

Heute bin ich nicht mehr so sportverrückt wie damals ohne Kind und Kegel, aber auf diese WM freue ich mich.

Übrigens: DDR-Sportler errangen 203 olympische Goldmedaillen, 768 Welt- und 747 Europameistertitel. Dazu hatten sie nicht mal die 40 Jahre der Existenz der DDR Zeit, wie man weiß, hat es lange gedauert, ehe DDR-Sportler in zuerst gemeinsamen deutschen Mannschaften und dann als DDR-Sportler überhaupt an internaionalen Meisterschaften teilnehmen durften.

Nachtrag: Daß die erste Medaille für die BRD ein Neubrandenburger gewinnt, finde ich schon wirklich gut :-), schließlich war mir diese Stadt 10 Jahre lang Heimstatt.

Und noch ein Nachtrag: Die Mannschaft der BRD hat die mit Abstand häßlichsten Trikot dieser WM, das blau mag unmoderner gewesen sein, aber auf jeden Fall ansehnlicher.

Bildnachweis: Marlies Göhr, geklaut von rapidas.webcindario.com


Montag, 29. Juni 2009

Selbstverpflichtung

Gestern hat meine Tochter beim Main-Spitz-Lauf ihre ersten 5 km in einem Wettbewerb absolviert, auch wenn es nur ein Jedermannlauf war.

Um ihr vorher ein wenig zu helfen, habe ich ihr versprochen, wenn sie das schafft, werde ich im nächsten Jahr mitlaufen.

Nun, sie hat ihre Ziele erreicht, nicht Letzte zu werden und eine Zeit unter 34:00 Minuten (nicht rekordverdächtig, aber ich finde es eine Superzeit). Also werde ich wohl jetzt abends auch noch laufen müssen, um nächstes Jahr mein Versprechen einzulösen.

PS.: Wenn ich an diesem Gerät hier die Infrarotstelle finde, gibts auch noch ein Bild.


Sonntag, 24. Mai 2009

Die Stadt steht kopf




und deshalb auch von mir


Herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg

in die

1. Bundesliga



Montag, 15. Dezember 2008

Sportlerumfrage des ND


Es ist wieder so weit und ja, ich gebe zu, inzwischen fast der einzige Grund, nach dem ND zu greifen bzw. die Seite im Internet aufzurufen.

Aber pünktlich zur Sportlerumfrage muß ich natürlich dabei sein, habe ich doch auch früher immer für Roland Matthes, Ulrich Wehling, Karin Enke und wie sie alle heißen, gestimmt. Nur für den BFC war ich nie...ich hielt es mit Dynamo Dresden.

Meine Stimme für dieses Jahr ist im Kasten, ich hoffe, es stimmen viele mit und natürlich besonders viele für Andrea Henkel.


Montag, 17. November 2008

Heute früh mal "nebenpolitisch"

Es gibt vor allem einen Grund, in den nächsten Monaten sportlich den Profis von Borussia Mönchengladbach die Daumen zu drücken. Ich will einfach die Sprüche von Hans Meyer in meiner Zeitung finden, mit denen er auch gern mal blöde Fragen der Reporter karikariert.
Was hats heute in meine Zeitung geschafft? "Im Innern habe ich schon seit Wochen geglaubt, daß wir gegen Bayern 2:2 spielen."

Also Mönchengladbacher, weiter so!!!