
Ich entschuldige mich mal gleich für die Überschrift, die ja eine Sprache beinhaltet, die ich sonst eher nicht pflege, aber manchmal denke ich tatsächlich, ich bin in einem Irrenhaufen.
Gestern fand ich im Focus folgendes:
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe riet den Bürgern am Freitag, sich mit Lebensmitteln einzudecken. Jede unnötige Autofahrt solle vermieden werden, solange Tief „Daisy“ für Schlechtwetter sorgt. Zudem sollten ausreichend Trinkwasser, ein Medikamentenvorrat und Kerzen im Haus sein, sagte der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz, Christoph Unger, in Bonn. Gut wäre auch ein batteriebetriebenes Radio. Im Fall eines Stromausfalls, der laut Unger „immer“ möglich ist, wären ja andere Kommunikationsmittel wie Fernsehen oder Computer nicht einsatzfähig. Auch Mobiltelefone ließen sich dann nicht mehr aufladen. Autofahrer sollten warmen Tee und Decken einpacken.
Im Spiegel gibt es extra ein Forumthema, die Bild versucht es mit reißerischen Überschriften wie : "Tief Daisy überrollt Deutschland" und die ARD schafft es tatsächlich, zu diesem Thema am frühen Abend eine Sondersendung auszustrahlen.
Was ist denn nun eigentlich passiert? Eigentlich nichts, außer ja, es ist Winter und bekanntlich schneit es in dem ab und zu. Ab und zu gibt es auch mehr als 3 cm Neuschnee und genau da fängt anscheinend die Hysterie bereits an.
Ja, im Winter gibt es Verspätungen der Bahn (he die gibts auch im Sommer zuhauf ohne Schnee), ja auch das Autofahren geht dann nicht immer problemlos. Aber eigentlich ist das völlig normal, eine Nachricht, aber keinen Medienhype wert.
Daß bei Wintertemperaturen Obdachlose besonders gefährdet sind, auch da braucht es weniger Sondersendungen noch große Überschriften, sondern einfach ein sich Annehmen der Situation der Menschen und das bitte vor dem ersten Kälteeinbruch, der jährlich völlig überraschend Anfang Dezember kommt.
Und wißt Ihr was, nachdem ich heute früh Schnee geschippt habe, erfreue ich mich an Tief Daisy, denn bei uns sieht es so aus, wie auf dem Bild oben...einfach nur schön. Und nein ich habe gestern ganz normal eingekauft und den Rat des mir bis gestern völlig unbekannten Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe nicht befolgt. Nur Eisblumen gibts immer noch nicht.
Gestern fand ich im Focus folgendes:
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe riet den Bürgern am Freitag, sich mit Lebensmitteln einzudecken. Jede unnötige Autofahrt solle vermieden werden, solange Tief „Daisy“ für Schlechtwetter sorgt. Zudem sollten ausreichend Trinkwasser, ein Medikamentenvorrat und Kerzen im Haus sein, sagte der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz, Christoph Unger, in Bonn. Gut wäre auch ein batteriebetriebenes Radio. Im Fall eines Stromausfalls, der laut Unger „immer“ möglich ist, wären ja andere Kommunikationsmittel wie Fernsehen oder Computer nicht einsatzfähig. Auch Mobiltelefone ließen sich dann nicht mehr aufladen. Autofahrer sollten warmen Tee und Decken einpacken.
Im Spiegel gibt es extra ein Forumthema, die Bild versucht es mit reißerischen Überschriften wie : "Tief Daisy überrollt Deutschland" und die ARD schafft es tatsächlich, zu diesem Thema am frühen Abend eine Sondersendung auszustrahlen.
Was ist denn nun eigentlich passiert? Eigentlich nichts, außer ja, es ist Winter und bekanntlich schneit es in dem ab und zu. Ab und zu gibt es auch mehr als 3 cm Neuschnee und genau da fängt anscheinend die Hysterie bereits an.
Ja, im Winter gibt es Verspätungen der Bahn (he die gibts auch im Sommer zuhauf ohne Schnee), ja auch das Autofahren geht dann nicht immer problemlos. Aber eigentlich ist das völlig normal, eine Nachricht, aber keinen Medienhype wert.
Daß bei Wintertemperaturen Obdachlose besonders gefährdet sind, auch da braucht es weniger Sondersendungen noch große Überschriften, sondern einfach ein sich Annehmen der Situation der Menschen und das bitte vor dem ersten Kälteeinbruch, der jährlich völlig überraschend Anfang Dezember kommt.
Und wißt Ihr was, nachdem ich heute früh Schnee geschippt habe, erfreue ich mich an Tief Daisy, denn bei uns sieht es so aus, wie auf dem Bild oben...einfach nur schön. Und nein ich habe gestern ganz normal eingekauft und den Rat des mir bis gestern völlig unbekannten Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe nicht befolgt. Nur Eisblumen gibts immer noch nicht.



Jedenfalls bezeichnete US-Außenministerin Hillary CLINTON die Lage im Jemen als “Bedrohung für die Stabilität der Region und der gesamten Welt”. Hm, dann dann wirds wohl Zeit, daß wir unsere gesamte Welt im Jemen verteidigen.

