Sonntag, 7. November 2010

Я поздравляю вас с праздником Великой Октябрьской социалистической революции.


Es gab Zeiten, da konnte ich den Satz der Überschrift grammatikalisch fehlerfrei und schnell heruntersagen. Heute bin ich unsicher, ob das da oben alles so stimmt, weil ich weder den 5. noch den 2. Fall im Russischen immer parat habe.

Heute vor 93 Jahren wurde der Startschuß zu einem Experiment gegeben, daß der Welt Frieden, Gerechtigkeit und Wohlstand bringen sollte. Wir alle wissen, dieses Experiment ist im 20. Jahrhundert noch gescheitert. Eine Wiederholung in Europa zumindest nicht in Sicht, obwohl die immer öfter eintretenden Krisen des Kapitalismus doch Menschen über Menschen aufrütteln sollten.

Die Große Sozialistische Oktoberrevolution und die nachfolgenden 73 Jahre der Sowjetunion, die 40 Jahre der sozialistischen Staaten in Ost- und Mitteleuropa haben trotzdem eines gezeigt. Es ist möglich, eine bessere, eine gerechtere Welt aufzubauen.

Heute müssen wir, die die GSOR als eine Errungenschaft ansehen, die, die stolz auf ihr Leben in ihren sozialistischen Staaten sind, die, die in den sozialistischen Staaten eine Alternative zum Leben im Kapitalismus sahen, die Erinnerung und vor allem die Lehren dieser geschichtlichen Ereignisse hochhalten, sie ehren und für einen neuen Beginn unter den Bedingungen des 21. Jahrhunderts kämpfen.

Im Oktober brach der rote Sturmwind auf,
der fegte den Himmel uns blank
und der Friede folgte seinem Siegeslauf,
Genossen, wir sagen Euch Dank!

Nein, die Heimat liegt nicht mehr im hellen Sonnenschein, so nämlich der dann folgende Refrain, das Lied jedoch höre ich heute noch gern, war es doch Bestandteil meines Pionierliedrepertoires.

Bildnachweis: http://www.sovmusic.ru/


Kommentare:

Nadja Norden hat gesagt…

Meine liebe Kampfgenossin Jette,
Ja, es ist möglich eine bessere und gerechtere Welt aufzubauen. Ähnlich wie die Pariser Kommune in 1917 war die Oktoberrevolution, geführt von der bolschewistischen Partei von Lenin und Stalin, ein Fanal, ein kräftiges Signal dazu. Die Oktoberrevolution gab auch mächtige Impulse zur Revolution nicht nur bei uns in der DDR und in einige Mittel- und Osteuropäische Staaten, sondern auch in Asien, in vierzehn sozialistischen Staaten insgesamt.
Während dessen hat sich in der Welt viel geändert!
Lehren aus der Geschichte: Kampf den Imperialisten und ihre Lakaien, Kampf den neuen Zaren, der russischen bourgeoise Maffia die vom chruschstchowistischen Revisionismus erzeugt wurde.
Kampfesgrüße aus Flandern,
Deine Nadja

Mohnblume54 hat gesagt…

Liebe Jette, schön, dass der Tag bei Dir wieder eine Würdigung findet. Liebe Grüße :) auch von meiner Freundin, der Herbstzeitlosen.

Frank aus Storkow hat gesagt…

Hallo Jette,
eben gefunden

http://www.youtube.com/watch?v=sLt5-_vM2ls

--------------------------------

http://www.youtube.com/watch?v=f6qAlOlm9Nw

Text und Komposition :John Lennon

Held der Arbeiterklasse
Sobald man geboren ist bringen sie dich dazu dich klein zu fühlen
Indem sie einem keine Zeit anstatt allem geben
Bis der Schmerz so groß ist, dass man überhaupt nichts mehr fühlt
Ein Held der Arbeitsklasse ist etwas zum sein
Ein Held der Arbeitsklasse ist etwas zum sein
Sie verletzen einen zu Hause und schlagen einen in der Schule
Sie hassen dich wenn du schlau und wenn Du dumm bist täuschen sie dich.
Solange bis du so verdammt verrückt bist, dass du ihren Regeln nicht mehr folgen kannst
Ein Held der Arbeitsklasse ist etwas zum sein
Ein Held der Arbeitsklasse ist etwas zum sein
Wenn sie einen zwanzig zusätzliche Jahre gequält und verängstigt haben
dann erwarten sie, dass man eine Karriere wählst
Wenn man nicht richtig funktioniert ist man so voll Angst
Ein Held der Arbeitsklasse ist etwas zum sein
Ein Held der Arbeitsklasse ist etwas zum sein
Sie lassen einen betäubt mit Religion und Sex und Fernsehen
Und man glaubst man ist so schlau und klassenlos und frei
Aber man bist immer noch so verdammt gleichgültig so weit ich sehen kann
Ein Held der Arbeitsklasse ist etwas zum sein
Ein Held der Arbeitsklasse ist etwas zum sein
Sie erzählen einem immer noch es gibt einen Raum an der Spitze
Aber zuerst muss man lernen wie man lächelt während man tötet
Wenn man wie ein Fels auf dem Hügel sein will
Ein Held der Arbeitsklasse ist etwas zum sein
Ein Held der Arbeitsklasse ist etwas zum sein
Wenn du ein Held sein willst also dann folge mir einfach
Wenn du ein Held sein willst also dann folge mir einfach

-----------------------------

Lenin Statue (Seatle,washington)

http://www.youtube.com/watch?v=BBAq1-2vrkA
------------------------------
Der „isolierte sozialistische Staat“ ist aus einer historischen Hypothese längst Tatsache geworden, freilich nicht in Deutschland, sondern In Russland. Aber die Tatsache der Isolierung ist ja gerade ein Ausdruck für die relative Stärke des Weltkapitalismus und die relative Schwäche des Sozialismus. Vom isolierten „sozialistischen“ Staat bis zur sozialistischen Gesellschaft, die für immer mit dem Staat Schluss gemacht haben wird, ist ein langer historischer Weg, der eben mit dem der internationalen Revolution zusammenfällt.
Trotzki-- Die verratene Revolution (1936)

Frank aus Storkow hat gesagt…

Hallo Jette,
eben gefunden

http://www.youtube.com/watch?v=sLt5-_vM2ls

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http://www.youtube.com/watch?v=f6qAlOlm9Nw

Text und Komposition :John Lennon

Held der Arbeiterklasse
Sobald man geboren ist bringen sie dich dazu dich klein zu fühlen
Indem sie einem keine Zeit anstatt allem geben
Bis der Schmerz so groß ist, dass man überhaupt nichts mehr fühlt
Ein Held der Arbeitsklasse ist etwas zum sein
Ein Held der Arbeitsklasse ist etwas zum sein
Sie verletzen einen zu Hause und schlagen einen in der Schule
Sie hassen dich wenn du schlau und wenn Du dumm bist täuschen sie dich.
Solange bis du so verdammt verrückt bist, dass du ihren Regeln nicht mehr folgen kannst
Ein Held der Arbeitsklasse ist etwas zum sein
Ein Held der Arbeitsklasse ist etwas zum sein
Wenn sie einen zwanzig zusätzliche Jahre gequält und verängstigt haben
dann erwarten sie, dass man eine Karriere wählst
Wenn man nicht richtig funktioniert ist man so voll Angst
Ein Held der Arbeitsklasse ist etwas zum sein
Ein Held der Arbeitsklasse ist etwas zum sein
Sie lassen einen betäubt mit Religion und Sex und Fernsehen
Und man glaubst man ist so schlau und klassenlos und frei
Aber man bist immer noch so verdammt gleichgültig so weit ich sehen kann
Ein Held der Arbeitsklasse ist etwas zum sein
Ein Held der Arbeitsklasse ist etwas zum sein
Sie erzählen einem immer noch es gibt einen Raum an der Spitze
Aber zuerst muss man lernen wie man lächelt während man tötet
Wenn man wie ein Fels auf dem Hügel sein will
Ein Held der Arbeitsklasse ist etwas zum sein
Ein Held der Arbeitsklasse ist etwas zum sein
Wenn du ein Held sein willst also dann folge mir einfach
Wenn du ein Held sein willst also dann folge mir einfach

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Lenin Statue (Seatle,washington)

http://www.youtube.com/watch?v=BBAq1-2vrkA
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Der „isolierte sozialistische Staat“ ist aus einer historischen Hypothese längst Tatsache geworden, freilich nicht in Deutschland, sondern In Russland. Aber die Tatsache der Isolierung ist ja gerade ein Ausdruck für die relative Stärke des Weltkapitalismus und die relative Schwäche des Sozialismus. Vom isolierten „sozialistischen“ Staat bis zur sozialistischen Gesellschaft, die für immer mit dem Staat Schluss gemacht haben wird, ist ein langer historischer Weg, der eben mit dem der internationalen Revolution zusammenfällt.
Trotzki-- Die verratene Revolution (1936)

Stefan Wehmeier hat gesagt…

Absolute Gerechtigkeit / Weltfrieden / Wohlstand für alle

(Silvio Gesell, Vorwort zur 3. Auflage der NWO, 1918) "Die Wirtschaftsordnung, von der hier die Rede ist, kann nur insofern eine natürliche genannt werden, da sie der Natur des Menschen angepasst ist. Es handelt sich also nicht um eine Ordnung, die sich etwa von selbst, als Naturprodukt einstellt. Eine solche Ordnung gibt es überhaupt nicht, denn immer ist die Ordnung, die wir uns geben, eine Tat, und zwar eine bewusste und gewollte Tat."

Was ist schon die "Moral" (unabhängig davon, ob manche sie "Ethik" nennen) gegen Eigennutz = Gemeinnutz (wahre Nächstenliebe)?

(Otto Valentin, Die Lösung der Sozialen Frage, 1952) "Heute, unter der Herrschaft der Monopole, widerstreitet die Betätigung des Eigennutzes oft genug dem gemeinen Wohl. Daher die gut gemeinten Ratschläge der Moralisten und Ethiker, den Eigennutz zu bekämpfen. Sie haben nicht begriffen, dass der Eigennutz an und für sich durchaus am Platze ist, und dass es nur einige rein technische Mängel unserer Wirtschaft sind, derentwegen der Eigennutz so häufig zu Ungerechtigkeiten führt. In einer monopolbefreiten Wirtschaft hingegen, in der es nur eine Art des Einkommens, den Lohn, geben wird, laufen Eigennutz und Gemeinnutz dauernd parallel. Je mehr die Einzelnen dann, ihrem Eigennutz gehorchend, arbeiten, umso besser werden sie den Interessen der Allgemeinheit dienen.
Der heutige endlose Widerstreit zwischen Eigennutz und Gemeinnutzen ist eine ganz zwangsläufige Folge des herrschenden Geldstreik- und Bodenmonopols. Eine von diesen beiden Monopolen befreite Wirtschaft entzieht diesem Widerstreit für immer die Grundlage, weil in ihr der Mensch aus Eigennutz stets so handeln wird, wie es das Gemeininteresse erfordert. Die seit Jahrtausenden von Religionsgründern, Religionslehrern, Philosophen, Moralisten usw. aufrecht erhaltene Lehre von der Sündhaftigkeit der menschlichen Natur wegen ihrer Eigennützigkeit findet damit ein für allemal ihr Ende. Es ist keineswegs notwendig, dass wir, diesen Lehren folgend, uns durch Äonen hindurch abmühen, um uns selbst zu überwinden, um eines Tages vielleicht doch noch gemeinnützig zu werden – sondern wir können schon jetzt, heute, in dieser Stunde, die Verbrüderung der bisherigen Widersacher Eigennutz und Gemeinnutz vollziehen. Es ist dazu nicht erforderlich, dass wir den Menschen reformieren, es genügt vielmehr, wenn wir das fehlerhafte Menschenwerk, unser Geldwesen und Bodenrecht, ändern."

Wie konnten wir also glauben, dass die berühmteste Persönlichkeit der Welt, auf der bis heute die planetare Zeitrechnung basiert, nicht schon wusste, was wahre Nächstenliebe ist?

(NHC II,2,113) Seine Jünger sagten zu ihm: "Das Königreich, an welchem Tag wird es kommen?" Jesus sagte: "Es wird nicht kommen, wenn man Ausschau nach ihm hält. Man wird nicht sagen: "Siehe hier oder siehe dort", sondern das Königreich des Vaters ist ausgebreitet über die Erde, und die Menschen sehen es nicht."

Hat es vielleicht auf diesem kleinen blauen Planeten einige Missverständnisse gegeben?

Der Weisheit letzter Schluss