Mittwoch, 1. Juli 2009

Kurzer Zwischenbericht


Heute mittag war nun Bergfest meiner Schulung zum Landespersonal-vertretungsgesetz. Die ersten Tage waren sehr lehrreich.
Ich glaube, am liebsten würde ich noch viel vielmehr in dieser Zeit machen, denn hier merkt man auch, wieviel wir noch nicht wußten, wie viele Antworten, die uns gegeben wurden, einfach falsch waren und die wir doch in Unkenntnis akzeptiert haben.

Es ist schon erstaunlich, welche Rechte uns das LPersVG von Rheinland-Pfalz einräumt, es gilt einfach, diese Rechte wahrzunehmen und das hier erworbene Wissen auch in den Eskalationsstufen bei Entscheidungen klug einzusetzen.

Ansonsten haben wir hier bestes Wetter, die Landschaft ist wunderschön und das Essen ist entschieden zu gut.

Bildnachweis: Stan Goertz, Mainz



Kommentare:

Valli hat gesagt…

Viel Erfolg. Es kommt immer darauf an, was der Einzelne aus den gegebenen Möglichkeiten macht: Beispiel: ich bemühe mich grade, ein paar Unterschriften zusammen zu bekommen, damit die Unabhängigen zur Landtags-und Bundestagswahl antreten können. Alle meckern, aber eine simple Unterschriftn leisten ? Da kann man den Kandidaten nicht leiden, oder der hat mal seine Freundin sitzen lassen und ähnlicher Kokolores. Die leute brauchen uns nicht mal zu wählen, aber sie sollen uns eine Chance geben, zumal wir hier in Bernau schon einiges für die Bürger bewirkt haben.

Nadia Norden hat gesagt…

PRIVATE NACHRICHT – NICHT ZUM VERÖFFENTLICHEN

Meine liebe Jette,
Nach der Seminarwoche wirst wohl zufrieden sein deine gewohnten vier Wände zurück zu finden. Ich bin schon gespannt was ich am Sonntag von Dir vorfinden werde, sei es in ‚Trotz alledem’ sei es als Zuschrift in meinem Blog.
Die kommenden Wochen ist es im Internet – an Persönliches eine biβchen Saure Gurkenzeit - viele fahren jetzt weg in den Ferien.
Mit Hilfe meiner edlen Enissa schreibe ich jetzt eine Buchbesprechung, das Buch ist von einer meiner interessantesten flämischen Internetfreundinnen. Meine Freundin Veerle GOOSSENS schreibt meisterlich kurze Erzählungen, in magisch realistischer Stil (so etwas wie Katja ‚Aus dem Leben gegriffen’ aber doch mit mehr Künstlertalent). Sie hat auch schon ihr Romandebüt „Vielleicht darf ich Nonne werden“ publiziert. Ich habe es gekauft und analysiere es jetzt gründlich, macht Spaβ, in Literaturkritik bin ich gut.
Es denkt an dir und grüβt ganz lieb,
Deine Nadja
<3